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Hans J. FerenzLiebe Halle-Freunde,

ich bin Hans J. Ferenz. Zwar in der Region geboren und aufgewachsen  hat es mich aber erst einmal für etliche Jahre an alle möglichen Orte der Welt verschlagen bis ich 1995 nach Halle kam, um an der Martin-Luther-Universität zu lehren und zu forschen. Über meine wissenschaftlichen Arbeiten gibt es nicht nur Fachpublikationen, sondern auch umfassende, allgemeinverständliche Medienberichte.
Gern habe ich das reichhaltige kulturelle Angebot der Region angenommen. Mit meinen Beiträgen, die bisher häufig bei meinFigaro, der interaktiven Plattform von mdrFigaro erschienen, möchte ich den Erhalt der Kulturvielfalt unterstützen, junge Menschen hierfür interessieren und die Kulturschaffenden fördern, aber auch neugierig machen, zum Hinterfragen und Selbermachen anregen.

Nico Ludwig

Hallo, ich bin Nico Ludwig.

Im Jahr 2007 kam ich zum Studieren nach Halle und war zunächst wenig begeistert, dass es mich an die Saale verschlagen soll.

Denn aus der wunderschönen Landeshauptstadt Erfurt stammend, hatte ich ein weniger gutes Bild von Halle. Doch meine Meinung änderte sich sehr schnell und heute nenne ich die altehrwürdige Saalestadt mit Stolz meine Heimat.
Ich engagiere mich heute nicht nur für die hallesche SPD, sondern auch für die Saale Bulls und diverse andere Vereine. Eishockey und Kommunalpolitik sind deshalb die Themen, die mich umtreiben und über die ich schreibe.

Productdesigner Holm Hänsel

Hallo, ich bin Holm Hänsel.

Seit etwa 10 Jahren bin ich mit Unterbrechungen in Halle. Ich mag die störische Art der Hallenser. Aus Dresden kommend, mußt ich mich schon ordentlich dran gewöhnen. Viel half mir das wilde Leben während des Studiums an der Burg 😉

Jetzt als Industrie- und Produktdesigner versuche ich natürlich etwas von den erhaltenen Dingen zurückzugeben, wie z.B. kleine Designaktionen speziell für die Einwohner der Stadt.

 

Ich bin Marianne, zugewandert aus Ostberlin, erst Zufalls- und dann irgendwann Wahl-Hallenserin.

Eigenwillige Schönheit Halle: Auf den ersten Blick grau und mitgenommen, auf den zweiten spröde, sogar uneinladend zeigt die Stadt erst auf den dritten und vierten ihre Schönheit(en). Ein Geheimtipp. Und eine Stadt mit schlechtem Ruf, die darunter leidet, von ihren Bewohnern und Verwaltern mit zuwenig Liebe gesehen zu werden.

Ich schreibe hier, weil die spröde und eigenwillige Stadt mit ihrer geheimen guten Energie mir an mein berlinisches Herz gewachsen ist (und das obwohl es hier fast kein Wasser gibt).

Die Botschaft: Lebt gerne hier, schärft euren Blick für das, was nur Halle hat und kann und gebt mal Laut, wenn was schief läuft in unserer Stadt!

 

Markus WollschlägerVom Lande kommend zog ich 1992 für eine Ausbildung nach Halle und wollte vor allem schnell wieder weg. Halle war damals für mich ein Unort und verband auf wundersame Weise die Nachteile einer anonymen, dreckigen Großstadt mit den Nachteilen eines inzestuösen, kleingeistigen Provinzkaffs.

In den folgenden Jahren habe ich Halle mehrere Male entschlossen den Rücken gekehrt um am Ende festzustellen, dass es mich doch immer wieder nach Halle zieht. Halle ist meine Heimat geworden. An meiner damaligen Einschätzung was die Stadt betrifft, hat sich bis heute nichts geändert. Nur dass ich es inzwischen so formulieren würde: In günstigen Momenten verbindet Halle urbanes Lebensgefühl mit sympathisch verschnarchter Vertrautheit.
Mein Name ist Markus Wollschläger. Ich bin 39 Jahre alt. Zur Zeit lebe und arbeite ich je zur Hälfte in Berlin und in Halle und finde das ausgesprochen gut so.

Liebe Leser, seit Herbst 2006 bin ich nun „Hallenser“. Bereits während des Studiums in Bayern gründete ich eine kleine Agentur für Projekt- und Marketingmanagement.
Ungefähr im Jahr 2008 begann ich die Agentur auch in Halle zu etablieren. Nach einem sehr großen, durch die EU geförderten Projekt, schaffte M Solutionis 2010 so richtig den Durchbruch in meiner neuen Wahlheimat. Vor allem die aktive Nutzung der Social Media Kanäle und die Bloggerei haben sehr dazu beigetragen. Mehr über mich findet Ihr hier und über meine Arbeit dann auf der Webseite…
Seit meinem 7ten Lebensjahr betreibe ich die Sportart Eishockey sehr ausgiebig. Aktuell als Trainer der 2ten Mannschaft der Saale Bulls. Darüber hinaus bin ich großer Sportfan. Das Bloggen auf dem Hockey Blog macht mir nicht nur sehr viel Spaß, es bringt auch den einen oder anderen Kunden. Von der Idee des Online-Magazins „Meine Händelstadt Halle“ war ich sehr schnell überzeugt. Das Bloggen für den Sportbereich habe ich mit Freude übernommen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Manuel Hiemer

Hallo, ich bin Gordon Böhme und ich habe die Seite ins Leben gerufen. Die Idee dazu hatte ich als ich nach einem Retaurant in Halle gesucht habe. Es gibt zwar viele Kleine Adresseinträge mit Karten und einer kurzen Beschreibung, aber keinen schönen Erfahrungsbericht eines Gastes, der über die Bemerkung „war alles super hier“ o.ä. hinausgeht. Irgendwie wird überhaupt wenig lesenswertes über die Stadt geschrieben/gebloggt. Jedenfalls will ich das ändern und ein Bild der Stadt von seinen Bewohnern und Besuchern zeichnen lassen. Und das in Texten, die man vielleicht auch in einem Jahr noch gern liest. Mal sehen, wie es klappt.
Im normalen Leben gründe ich Unternehmen im Internetumfeld und widme mich mit Leidenschaft der Optimierung von Inhalten für Suchmaschinen.

Ich hoffe, die Inhalte auf der Seite gefallen euch. Wenn ihr euch beteiligen wollt, schreibt einfach eine Mail.

Ein Leipziger, der fürs Hallenser Stadtmagazin schreibt? Paßt nicht? Paßt doch!
Vom Nicht-Kenner zum Fan geworden, entdecke ich bei jedem Besuch Neues, lerne spannende Menschen kennen und erforsche wissensdurstig die mir unbekannten Ecken meiner Nachbarstadt.
Ich, Michael Engel, blogge privat und beruflich, bin Mitglied im Kompetenzzentrum für Medienkommunikation e.V. und lies mich daher ziemlich schnell vom Gedanken eines neuen Stadtmagazins anstecken. Auf persönliche & ehrliche Artikel, Meinungen von Hallensern und eine Menge Tipps zum Besuch der Salzstadt freue ich mich.

Ach ja, ich liebe Hallorenkugeln 🙂