Wenn man so in Halle an einem so schönen, sonnigen, aber dennoch kalten Wintertag im März spazieren geht, dann macht man sich ja so seine Gedanken. Und wenn man so denkt, kann es durchaus passieren, dass man in einen der zahlreichen Hundehaufen tritt.
Aber nicht so in diesen Tagen! Denn die Temperaturen führen dazu, dass die Haufen entweder fest unter Schnee vergraben sind oder aber festgefroren sich bei einer auftreffenden Schuhsohle nicht um das Gummi schmiegen, sondern unter dem Druck zerbröseln. So oder so regt es mich auf! Denn als leidgeplagter „Haufenlaufer“ regt mich mittlerweile jeder städtische Hundebesitzer auf. Ja, ich pauschalisiere und schere alle über einen Kamm, denn es wird jedem Besitzer schonmal passiert sein, dass sein Hund völlig unangemeldet und überraschend sein Geschäft verrichtet und der Besitzer konnte es aus 1000 verschiedenen Gründen nicht beseitigen. Es kann sich jeder/jede in den Kommentaren melden, der/die immer eine Tüte dabei hat, immer und jeden Haufen seines Hundes in der Vergangenheit als auch in der Zukunft entfernt hat/haben wird – ich entschuldige mich bei den/diejenigen bereits jetzt für die Vorverurteilung!
Da freut man sich doch, wenn auch andere Bürger unserer Händelstadt Halle die Gemeinschftsproduktion von Halter und Tier würdigen (Vgl. Bild oben).

Zurück zum Spaziergang
Doch worin ist dieses Verhalten begründet? Während des verträumten Laufens fällt mein Blick auf die „Hunde-Toilette“ und mir kommt die Erleuchtung: es kann niemals der Fehler der Hunde sein!
- Wie soll der Hund denn da rauf kommen?
- Bei so wenig Privatsphäre könnte ich auch nicht!
Nur so ein paar Gedanken …